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Keine Angst mehr vor Präsentationsleistungen und freier Rede! Überzeuge Dich selbst ...

 

Lampenfieber, oder vielleicht sogar Ängste blockieren uns immer in den "falschen" Momenten. Genau dann, wenn wir unser Gehirn am dringendsten brauchen, stellt es die Tätigkeit vorübergehend ein. Weil Druck und Stress von außen und von innen einfach zu viel werden. Das muss aber nicht sein ...

Präsentationsangst
An sich selbst glauben

 

Wir helfen Dir, dich optimal auf Präsentationen und Vorträge oder auch auf ein Bewerbungsgespräch vorzubereiten. Denn wenn Du selbst von Dir überzeugt bist, wirst Du auch alle anderen überzeugen.

Du erreichst Britta Baumbach, unsere Ansprechpartnerin zu diesem Thema,  ganz leicht unter Telefon 0171 1407 189.

 


Unser nächster Workshop zum Thema "freie Rede und Präsentation" startet im Januar 2018. Mehr über die spannenden Inhalte erfährst  Du am 16.01.2018 oder am 23.01.2018 um 17.00 Uhr auf unserer Informationsveranstaltung.

 

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Überzeugend reden und präsentieren.
Start 31. Januar 2018
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Woher kommt eigentlich Gewalt?

 

Wie Gewalt aussieht, wie sie sich anfühlt oder wie sie riecht, das haben viele Menschen am vergangenen Wochenende in Hamburg erlebt. Wie aber entsteht sie eigentlich?

 

Dieser sehr sehenswerte Film gibt Erklärungen:

 

Unser Gehirn - Wie Gewalt entsteht!


Leistung macht nicht glücklich!

Jeder sechste deutsche Schüler wird regelmäßig Mobbing-Opfer, zeigt eine neue Auswertung der Pisa-Studie. Was brauchen 15-Jährige, um sich wohlzufühlen?

Freundschaft und Werte, Zuwendung und Unterstützung – das ist es, worauf es laut Andreas Schleicher, dem Pisa-Koordinator der OECD, ankommt, damit Jugendliche sich im Leben und in der Schule wohlfühlen. Schleicher hält die aktuelle Auswertung der Pisa-Studie von 2015 für besonders spannend, denn sie konzentriert sich erstmals auf die Frage, wie zufrieden die befragten Jugendlichen in der Schule sind. Lesen Sie mehr ...

 

Wussten Sie schon …

dass unser Gehirn den Körper bei Stress wie schon zu Urzeiten auf eine Auseinandersetzung mit Mammut oder Säbelzahntiger vorbereitet? Dass in Bruchteilen von Sekunden Prozesse in unserem Gehirn ablaufen,um unser Überleben zu sichern? Das allein der Gedanke „wie soll ich das bloß schaffen?“ unser ganzes System auf Flucht, Angriff oder Erstarrung vorbereitet?

 

Der einzige Unterschied von damals und heute ist, wir kämpfen nicht mehr gegen Säbelzahntiger, sondern gegen Zeit- und Erfolgsdruck, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Existenzsorgen und vieles mehr.

 

Dieser Stress, bedingt durch eine negativ bewertete Wahrnehmung und/oder negative Gedanken führt dazu, dass unser Körper aufrüstet. Dabei entstehen bis zu 22 schädliche Körperreaktionen, der sogenannte Stress-Metabolis-mus. Adrenalin oder Noradrenalin wird ausgeschüttet, Cortisol lässt unsere Drehzahl hochschnellen und verhindert gleichzeitig die Produktion von Glücks- und Schlafhormonen. Der Muskeltonus wird erhöht, Blutzucker und Fettspiegel steigen an, um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen.

 

Außerdem werden die Denkleistung und Konzentrationsfähigkeit vermindert, unser Essverhalten und sogar die Lust auf Sex verändern sich. Je häufiger wir unter Stress leiden, desto mehr fördern wir kurz- mittel- und langfristige Konsequenzen für unsere Gesundheit und Lebensqualität. Die Risiken für Burn Out, Depressionen, Diabetes, Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzinfarkt können steigen. Denn wir müssen eben nicht mehr vor einem Säbelzahntiger flüchten oder gegen ein Mammut kämpfen, wir kämpfen mit und gegen unsere eigenen negativen Gedanken.

 

Das heißt: Stress beginnt im Kopf, ebenso aber auch Gesundheit und Wohlbefinden. Und jeder von uns kann lernen, achtsam mit sich selbst umzugehen, um auch in stressigen Situationen gelassener und ruhiger zu bleiben.

 

Gefühle und Handlungen von Menschen resultieren in stärkerem Maße daraus, woran sie glauben oder wovon

sie überzeugt sind und weniger daraus, was objektiv der Fall ist. (Albert Bandura)


 

 

Wie weit ist die Depressionsforschung? Arte

 

Dieser Film gibt sehr aufschlussreiche Antworten


Tagesworkshop "laufendzufrieden"

In diesem Workshop lernen und erfahren Sie in einer kleinen Gruppe - im schönen Alstertal - Schritt für Schritt die drei Stufen zur Befreiung von Altlasten. Mit viel Einfühlungsvermögen und Ruhe zeigen wir Ihnen, wie sich der Knoten lösen lässt, der sich im Laufe der Monate, oder sogar Jahre, gebildet hat.

 

Kennen Sie das? Nach einem Arbeitstag geht Ihre Motivation nur noch winkend an Ihnen vorbei? Die vielen Pläne und Ideen, die Sie noch in die Tat umsetzen, Ziele, die Sie verwirklichen wollten ... Wenn bloß die Energie nicht schon morgens beim Weckerklingeln zu bloßer Müdigkeit verpuffen würde.

 

Stattdessen sammeln sich nichts als Kleinigkeiten an. Dinge, die einfach nur zu erledigen sind. Kleine Probleme werden größer, wiegen immer schwerer und beeinflussen die Lebensqualität.Der Alltag wird eher “bewältigt”, statt ihn zu leben, Stress “überwunden”, statt mal zu Atem zu kommen. Wir funktionieren mehr als dass wir agieren.

Und das Resultat? Das Immunsystem ist angeschlagen, der Körper macht oft schlapp. Ärger, Schlafstörungen, Schmerzen und allgemeine Unzufriedenheit sind mögliche Folgen.

 

DAS MUSS NICHT SEIN! ES GEHT ANDERS! BEIM TAGESWORKSHOP "laufendzufrieden" ZEIGEN WIR IHNEN, WIE.

 

Schon der Philosoph Sören Kierkegaard sagte einst: Verlieren Sie vor allem nicht die Lust zu gehen. Ich laufe mir jeden Tag das tägliche Wohlbefinden an und entlaufe so jeder Krankheit. Ich habe mir so meine besten Gedanken angelaufen, und ich kenne keinen, der so schwer wäre, dass man ihn beim Gehen nicht loswürde.

 

Wir wissen alle, dass Selbstheilungskräfte zur menschlichen Grundausstattung dazu gehören. Das gilt schon für den Körper, der Wunden und Verletzungen zum Teil ganz allein heilen oder lindern kann, und es gilt ebenso für die Seele, den Verstand, die Psyche. Diese Methode hilft uns dabei, die Kräfte des Unbewussten nutzbar zu machen. So wird nicht nur die emotionale, mentale und körperliche Gesundheit gestärkt; es ist vielmehr eine Hilfe zur Selbsthilfe, die von alten Mechanismen befreien und Sie ihren Zielen näherbringen wird. Dabei werden nicht nur die beiden Gehirnhälften im idealen Zusammenspiel aktiviert, zusätzlich bringen wir dabei das Denken und Fühlen wieder miteinander in Einklang.

 

Es ist einfach und effizient, so dass Sie die Methode völlig selbstverständlich in ihren Alltag integrieren und allein weitermachen können. So rücken dann auch Ideen, Pläne und Ziele wieder näher. Und ganz nebenbei tun Sie noch etwas für ihre Fitness.

 

Folgende Termine stehen zur Auswahl:

 

1. Samstag 08.07.2017 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr (Getränke und Snacks inkl.)

2. Samstag 07.10.2017 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr (Getränke und Snacks inkl.)

 

Unser Angebot zum Kennenlernen. Ihre Investition 89,- €

 


Laufend zufrieden

Artikel Lokalanzeiger Juni 2016

Manchmal lässt uns Vergangenes einfach nicht los …

Wer kennt das nicht: Bei bestimmten Erinnerungen steigt uns das Wasser in die Augen, wir empfinden Wut, Zorn, Traurigkeit und Verletzungen so, als wären sie gerade erst geschehen. Dabei sind die auslösenden Ereignisse schon Wochen, Monate und manchmal Jahre her. Die Verletzungen einer Trennung, die ungerechte Behandlung durch den Chef, der Ärger mit der besten Freundin. Wir tragen es mit uns herum, weil es aus irgendwelchen Gründen von unserem Gehirn bisher nicht verarbeitet werden konnte (sollte? wollte?).

Und auch das kennen wir alle: Ein Thema oder Problem beschäftigt uns Tag und Nacht. Wir stecken gedanklich fest, unsere inneren Stimmen diskutieren laut und unentwegt aber ohne Ergebnis. Und binden damit die gesamte Energie, die wir anderswo vielleicht dringend brauchen.

Wie wäre es, wenn es eine relativ einfache Möglichkeit gäbe, etwas in unseren Alltag zu integrieren, was uns genau bei der (Auf-) Lösung dieser Themen oder Probleme helfen könnte? Wenn wir durch die Aktivierung unserer psychischen Selbstheilungskräfte emotionale Wunden und Verletzungen genauso heilen oder lindern können wie es unser Körper mit seinem Haut- und Knochenheilungsmechanismus bereits tut.

Und es kommt noch besser: Wie gut wäre es, Ziele leichter zu erreichen, Wünsche erfolgreicher in die Tat umzusetzen und Träume einfacher Wirklichkeit werden zu lassen! Und gleichzeitig auch noch etwas für den Körper und die Fitness zu tun.

Wie geht das? Werden sie sich jetzt fragen.

Eigentlich ganz einfach, indem wir etwas nutzen, das schon Jahrtausende lang eine der größten und bedeutendsten menschlichen Fähigkeiten ist, das Gehen.

Schon der Philosoph Sören Kierkegaard sagte einst: Verlieren Sie vor allem nicht die Lust zu gehen. Ich laufe mir jeden Tag das tägliche Wohlbefinden an und entlaufe so jeder Krankheit. Ich habe mir so meine besten Gedanken angelaufen, und ich kenne keinen, der so schwer wäre, dass man ihn beim Gehen nicht loswürde.

Bei der sogenannten bilateralen Bewegung, die beim Gehen entsteht, werden nämlich nicht nur die beiden Körperhälften, sondern auch unsere beiden Gehirnhälften immer abwechselnd links und rechts angesprochen. Damit wird das Nervensystem angeregt und unsere Gefühle und der Verstand kommen in Bewegung. Und das führt dazu, dass unsere Sicht auf Probleme und die dazugehörigen Emotionen, die unser Gehirn bisher nicht verarbeiten konnte, sich verändert. Die Belastungen verblassen oder können sich sogar ganz auflösen.

Und andersherum können wir mit dieser Methode erwünschte Ziele schneller erreichen, weil wir unser Unterbewusstsein darauf programmieren, Chancen und Möglichkeiten, die sich uns bieten, besser zu erkennen und zu ergreifen. Indem wir beim Gehen unsere Wünsche und Vorstellungen mit positiven Gefühlen aus der Vergangenheit verknüpfen.

Und wie macht man das nun genau? Wir nennen es "Laufend zufrieden"

Die Technik ist leicht erlernbar. Ein Thema, das gelöst werden soll, wird bestimmt. Die Geschichte, mit der wir uns immer und immer wieder beschäftigen und die wir loslassen möchten, wird möglichst genau beschrieben. So dass vor unserem inneren Auge ein Bild daraus entsteht. Mit diesem Bild gehen wir los (eine bestimmte Strecke und eine bestimmte Zeit) und konzentrieren uns darauf. Das

Bild kann sich dann in vielfältiger Weise verändern, bis hin zur Auflösung. Am Ende des Prozesses ist das Erlebte meistens nicht mehr so schlimm, die Erinnerung bleibt, aber die Gefühle dazu sind verblasst. Erstaunlicherweise geht das manchmal ganz schnell, und es macht sogar Spaß. Nicht zuletzt tun wir auch unserem Körper etwas Gutes, das Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt, unser Wohlbefinden und unsere Fitness steigen.

Und auch ein erwünschtes Ziel können wir uns erlaufen. Dabei wird ebenfalls ein inneres Bild entwickelt, das möglichst viele Einzelheiten der Zielvorstellung enthält. Diese werden mit positiven Emotionen verbunden und dann geht es los. Vielleicht können wir sogar den kreativen oder visionären Anteil unseres inneren Teams zur Mitarbeit motivieren. Wie das geht, erfahren Sie ein anderes Mal.

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben und auch "laufend zufrieden" sein möchten, dann probieren Sie es aus, am besten zuerst mit Anleitung oder in einer Gruppe, dann geht es auch gut allein. Denn zum Gehen ist der Mensch gemacht, wir vergessen es nur manchmal.

Institut für Psyche und Gesundheit, Dagmar Jentz, Wacholderweg 2, 22335 Hamburg

Auch Unternehmen sollten etwas tun

Chefs neigen zu Burnout und Depression
Weiterlesen auf faz.net

Vortrag von Gerhard Roth: Wie das Gehirn die Seele macht

Neueste Erkenntnisse aus der Gehirnforschung.
Weiterlesen bei faz.net

Angst vor dem Leben

Angst vor dem Leben: Volkskrankheit Depressionen

Weiterlesen auf zdf.de

Buchempfehlung Joachim Bauer

Joachim Bauer: „Arbeit. Warum unser Glück von ihr abhängt und wie sie uns krank macht“, Blessing 2013, 19,99 €

 

Projekt "Ich" - ab November 2016

 

Selbst- und Zeitmanagement? Kein Problem!   Respektvolle Kommunikation? Normal!   Gesprächsführung,
Präsentation? Kann ich!    Motivation? Immer!    Bewerbung? Läuft!

Wenn das auf Dich zutrifft, brauchst Du NICHT weiterlesen.

Wenn Du noch unsicher bist, solltest Du die folgenden Aussagen UNBEDINGT anschauen und für Dich beantworten.
 

 

 

 

Ja

nein

1.

Ich möchte mir meine Zeit gut einteilen und Prioritäten setzen können.

 

 

2.

Ich will wissen, wie ich meine Ziele erreichen kann, ohne mich zu verzetteln.

 

 

3.

Ich möchte effektive Methoden und Techniken der Kommunikation kennen  und nutzen.                                                                                

 

 

4.

Ich möchte Konflikte konstruktiv lösen.

 

 

5.

Ich möchte sicher und ohne Angst in Prüfungen und Präsentationen gehen.

 

 

6.

Ich will genau wissen, was meine Stärken sind, aber auch meine Schwächen kennen.

 

 

7.

Mich interessiert, wie ich mich besser motivieren kann.

 

 

8.

Ich möchte in der Lage sein, mit einer formal richtigen und aussagekräftigen Bewerbung zu überzeugen.

 

 

9.

Und ich will darauf vorbereitet sein, ohne Stress in ein Assessment-Center oder ein Bewerbungsgespräch zu gehen.

 

 

 

 

Wie gut kenne ich mich?  Was sind meine Stärken und Schwächen?  Wie kann ich mich motivieren?  
Wie setze ich meine Fähigkeiten am besten ein?

Die perfekte Antwort gibt es nicht, aber …

Wenn Du einen Teil der Aussagen mit ja beantwortet hast, wird dir dieses Projekt dabei helfen, genau die Fähigkeiten zu bekommen oder zu verbessern, die Du für wichtig hältst.

In einer Mischung aus Theorie und ganz viel Praxis wirst Du dich selbst vielleicht noch besser kennen lernen, alte Fähigkeiten stärken und neue Möglichkeiten entdecken. Du kannst Prioritäten setzen und Entscheidungen für deinen Weg leichter treffen: für das richtige Profil, das perfekte Studium, die passende Ausbildung. Und Du kannst mit einer Top-Bewerbung überzeugen.

 

Du wirst feststellen, dass Unsicherheit, Ängste und Druck sich in Souveränität (Sicherheit), Motivation und Spaß verwandeln. Und das macht nicht nur die Schulzeit entspannter, sondern es hilft Dir später auch im Studium oder bei der Arbeit und last but not least erleichtert es das Zusammenleben mit Partner/Partnerin, Freunden/Freundinnen und der Familie.

 

Projekt „ICH

 

Dauer:
Kurs 1 startet am Di. 8.11.2016, Kurs 2 startet am Do. 10.11.2016
10 Termine, einmal wöchentlich 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr,
plus 1 Samstag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Der Einstieg ist zu verschiedenen Terminen möglich, sofern noch Plätze frei sind. Sprich uns einfach an.

 

Inhalt: 
Selbst- und Zeitmanagement, Kommunikation, Präsentation, Stärken und Schwächen erkennen,
Motivation, Bewerbungszyklus, Assessment-Center

 

Teilnehmer:
Kleingruppen, maximal 6 TN (Minimum 4 TN)

 

Kosten: 
400,- € pro Teilnehmer
(inkl. Snacks und Getränke, ein gemeinsames Mittagessen am letzten Tag)

 

Trainerinnen:   Britta Baumbach und Bianca Gaulke
   

 

Melde Dich jetzt an und sichere Dir deinen Platz:
Tel. 040 – 536 70 449
oder E-Mail: info@psycheundgesundheit.de


Denn danach kannst Du sicher sagen:

Selbst- und Zeitmanagement: Kein Problem!   Respektvolle Kommunikation: Normal!
Gesprächsführung, Präsentation: Klar!  Motivation: Immer!   Bewerbung: Läuft!


 

Und noch etwas: Jeden Montagnachmittag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr haben wir …
Zeit für junge Menschen – einfach reden !
Unterstützung, Beratung, Coaching. Das Thema bestimmst Du, wir nehmen uns die Zeit und hören zu.
Gemeinsam suchen wir nach Lösungen.
Die Gespräche sind absolut vertraulich und kostenfrei. Bitte melde Dich vorher an.